<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Technologie on PassphotoLabs</title><link>https://www.passphoto-labs.at/tags/technologie/</link><description>Recent content in Technologie on PassphotoLabs</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.passphoto-labs.at/tags/technologie/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Die Geschichte des Passfotos: Von analog zu KI</title><link>https://www.passphoto-labs.at/blog/geschichte-des-passfotos-analog-zu-ki/</link><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.passphoto-labs.at/blog/geschichte-des-passfotos-analog-zu-ki/</guid><description>&lt;p&gt;Heute dauert es Sekunden, ein biometrisches Passfoto zu erstellen. Doch der Weg dorthin war lang — und überraschend spannend. Vom handschriftlichen Steckbrief bis zur KI-gestützten Bildverarbeitung hat das Passfoto eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="vor-der-fotografie-steckbriefe-und-personenbeschreibungen"&gt;Vor der Fotografie: Steckbriefe und Personenbeschreibungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bevor es Kameras gab, mussten Reisende ihre Identität anders nachweisen. Im 18. und 19. Jahrhundert enthielten Pässe &lt;strong&gt;handschriftliche Personenbeschreibungen&lt;/strong&gt;: Größe, Haarfarbe, Augenfarbe, besondere Merkmale wie Narben oder Muttermale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis war wenig zuverlässig. Beschreibungen wie &lt;em&gt;„mittelgroß, braune Haare, ovales Gesicht&amp;quot;&lt;/em&gt; passten auf tausende Menschen. Verwechslungen und Identitätsbetrug waren an der Tagesordnung.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>